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<pre>für einen Sieg gegen den Titelverteidiger wird das zuletzt Gesehene allerdings sicher nicht ausreichend sein: Angesichts der rätselhaften Formschwankungen kann das Team nur hoffen, dass es im Viertelfinale ausnahmsweise wieder einen besonders guten Tag erwischt.  <p> Vor einem Monat sorgte eine 0:1-Überraschung in Georgien dafür, dass Schottland in der Gruppe D in eine missliche Lage geraten ist: Hatte das Team bereits die sicher geglaubte Teilnahme an der EM 2008 in Tiflis verspielt, drohen die Briten nun auch die Endrunde in Frankreich im Schwarzen Meer versenkt zu haben.  <p>  Viel mehr als ein angenehmes Klima hält der Auswärts-Trip für den Weltmeister allerdings vermutlich nicht bereit — schließlich ist es der Mannschaft von Jogi Löw noch aus dem Hinspiel bekannt, dass man gegen die Freizeit-Kicker praktisch nur verlieren kann. <p> Der in einem lange nicht mehr gesehenen Glanz erstrahlende Kader macht allerdings deutlich, dass Jogi Löw den Ernst der Lage verstanden hat; abgesehenen von den verletzten Höwedes und Khedira sind in Frankfurt schließlich fast alle Mann an Bord, die bereits an entscheidender Stelle zum Gewinn der Weltmeisterschaft beigetragen hatten. <p>  Nun ist es nicht ohne Ironie, dass der zum Schicksal gewordene Spitzenreiter damals ausgerechnet Holland hieß: Während die Niederlande anno 2013 mit den bedauernswerten Türken in Istanbul Schlitten fuhr, ist dieses Mal schließlich die Elftal selbst auf die Schützenhilfe einer bereits qualifizierten Mannschaft angewiesen.  </pre>


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<pre>Zwar hätte es die Fachwelt sicherlich auch nicht überrascht, wenn den Gästen auf dem Balkan ein weiterer dreifacher Punktgewinn gelungen wäre; angesichts der ganz besonderen Vorzeichen konnten die „Rode Duivels“ aber fraglos auch mit der eingefahrenen Beute zufrieden sein. Aufgrund des peinlichen Fehlstarts standen in Zenica schließlich nur die Gastgeber unter Druck, für die das Endresultat dann in der Tat ein Rückschlag war.  <p> In beiden Halbzeiten erzielten die Gäste einen frühen Treffer – dies genügte den Belgiern, um in Wien einen ungefährdeten Triumph einfahren zu können.  <p>  Neben den Iren gilt Dänemark als größter Außenseiter. Sollte sich ein ähnliches Wunder wie 1992 zutragen und Dänemark es ins Finale schaffen, erreicht das Quotenniveau Werte bis 41. <p> Immerhin peilen die Spanier einen Rekord für die Ewigkeit an: Bislang ist es noch keiner Nation gelungen, bei drei Turnieren in Folge zu triumphieren. <p>  Ungarn hat es bereits geschafft! Die Mannschaft von Bernd Storck hat sich dank eines 2:1-Sieges im Rückspiel gegen Norwegen (gesamt 3:1) zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder für ein großes Turnier qualifiziert. Die Europameisterschaft im kommenden Sommer wird für die Magyaren die erste Teilnahme an einer Endrunde seit der WM 1986 sein.  </pre> 


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<pre> Deutschland, die Niederlande und Dänemark! Alles keine leichten Gegner für die Iberer. In der der Gruppe B wird damit mindestens ein Top-Team auf der Strecke bleiben. Gleich zum Auftakt trifft Portugal auf Deutschland, danach geht es gegen den vermeintlich einfachsten Gegner aus Dänemark. Am Ende wartet mit Holland ein weiterer Favorit auf den Titelgewinn.  <p> Nachdem die Polen anfangs wie in Trance von einem Sieg zum anderen eilten, kam es aus unserer Sicht dann schon ein bisschen überraschend, dass beim letzten Auftritt die eigentlich als bieder bekannten Bravehearts zumindest streckenweise den besseren Eindruck hinterließen: Aus der etwas abfallenden Leistung darf man getrost die Schlussfolgerung ziehen, dass es sich bei der aktuellen Tabellenführung des EM-Gastgebers von 2012 möglicherweise doch nur um eine Momentaufnahme handelt.  <p>  In den letzten Jahren wurde die deutsche Mannschaft stets kurz vor dem großen Ziel gestoppt — nun soll endlich wieder ein richtiger Titel her! <p>  Sollte es eine ähnliche Überraschung wie vor acht Jahren, als sich Griechenland plötzlich im EM-Finale fand (und das auch gewinnen konnte), geben, dann winken Topquoten. <p>  Wer gewinnt die Eishockey WM 2013 von bis 19.Â MaiÂ – Vorschau, Prognosen, die Quoten und Wett Tipps  </pre>


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<pre> In der Tat liegt der Verdacht nahe, dass La Roja dem Ergebnis nicht die ganz große Bedeutung beimessen wird, im Mittelpunkt des Interesses liegt in erster Linie der behutsame Umbau der Erfolgsmannschaft.  <p> Trotz der unbestrittenen spielerischen Qualitäten des Vizeweltmeisters gehen die Schweden mit berechtigten Hoffnungen in das finale Duell. Bisher hat das Team von Erik HamrÃ©n schließlich alle Heimspiele gewinnen können und in vier Partien das imposante Torverhältnis von 15:1 herausgeschossen.   <p> Während den Gastgebern die erste Turnierteilnahme ihres noch jungen Verbandes aber dennoch in guter Erinnerung geblieben ist, war das blamable Auftreten der Squadra Azzurra ein Schock für die fußballverrückten Tifosi. <p>  Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Schweden und Kanada ihre enttäuschenden Auftritte vom vergangenen Jahr in Vergessenheit geraten lassen:  <p> Auch Portugal, das die Tabelle der Gruppe I anführt, muss noch zittern. Die Angst dürfte sich angesichts der sehr guten Ausgangsposition allerdings in Grenzen halten: die Elf von Fernando Santos liegt mit einem Vorsprung von drei Punkten vor Dänemark an der Spitze und hat zudem noch eine Partie weniger ausgetragen als der Europameister von 1992.  </pre>


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<pre> Durch die starken Leistungen in der Qualifikation für die EM in Frankreich (abgesehen vom jüngsten Auftritt gegen die Letten) haben sich die Tschechen in der Weltrangliste wieder nach oben gekämpft und belegen den 16. Rang. Das ist die beste Platzierung seit sechs Jahren. 2009 war die tschechische Nationalmannschaft 15.  <p> Schließlich qualifizierten sich sowohl Deutschland als auch Polen für die Endrunde und sogar die drittplatzierten Iren lösten über das Playoff gegen Bosnien-Herzegowina ebenfalls das EM-Ticket.  <p>  „Lasst die Spieler die Bodenhaftung nicht verlieren, lasst sie demütig und hungrig auf weitere Erfolge bleiben. Wir haben noch viel Arbeit zu erledigen.“ <p>  Das erste Duell im September 2020 in Dresden endete mit einem 1:Die Hausherren hatten erst in der 87. Minute zum Endstand getroffen. Auch das Rückspiel in Mannheim im Januar 2021 wurde spät entschieden.  <p> Wie bereits in der Qualifikation, wo die Albaner zum Auftakt einen sensationellen 1:0-Auswärtssieg über Portugal feierten und in weiterer Folge auch die Konkurrenz aus Dänemark, Serbien und Armenien hinter sich ließen, wenngleich in den Duellen mit den Serben die Grenzen des Sportlichen von beiden Seiten überschritten wurden.  </pre>


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